Die Familie eines Süchtigen

Eine Suchterkrankung führt unweigerlich zu Spannungen und Problemen zwischen dem Suchtkranken und dessen Angehörigen, d. h. Lebensgefährten, Eltern, Kindern und Geschwistern. Sind solche Spannungen in der Beziehung oder Familie über längere Zeit vorhanden, sind das Ergebnis häufig psychologische oder körperliche Beschwerden, für die Hilfe in Anspruch genommen werden muss.

Ist Ihr Lebensgefährte oder Kind suchtkrank? Ist ein Elternteil suchtkrank? Wir bieten Lebensgefährten und der Familie von Suchtkranken Unterstützung an.

Fragen, die sich Lebensgefährten, Kinder und sonstige Familienangehörige von häufig stellen:

- Warum ich? Warum unsere Familie? Was habe ich bloß falsch gemacht?

- Wären nicht alle unsere Probleme gelöst, wenn er/sie mit dem Trinken/den Drogen aufhören würde?

- Wie bringe ich ihn/sie dazu, aufzuhören?

- Was soll ich tun, wenn er/sie einen Rückfall hat?

Wenn Ihnen diese Fragen bekannt vorkommen, leiden Sie wahrscheinlich unter dem Rauschmittelmissbrauch eines anderen. Lebensgefährten von Suchtkranken fühlen sich oft zurückgewiesen, missverstanden, machtlos und frustriert. Das gleiche gilt für die Eltern einer suchtkranken Person.

Wie Ihnen Mirage helfen kann

Partnerschafts- und Familienberatung

Mit allen Patienten wird ein Sondierungsgespräch zu Lebensgefährten und Familienangehörigen durchgeführt, ehe mit der Therapie bei Mirage begonnen wird. Falls nötig, sind Lebensgefährte/in und/oder Familienangehörige bei diesem Gespräch anwesend.

Hilfe & Beratung

Natürlich können Sie sich bei Fragen gerne an uns wenden.

Lebensgefährten und Familienangehörige von Suchtkranken auf dem Weg zur Genesung erfahren im Verlauf der Therapie ebenfalls Unterstützung.

Bei Mirage führen wir regelmäßig Informationsabende zu Suchterkrankungen durch. Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

Sie können sich gerne an uns wenden